Vertrauen
in die Medien
wiederherstellen

Der Begriff “Fake News” ist in den letzten Monaten allgegenwärtig, und viele haben sich zum Ziel gesetzt, diese zu bekämpfen.

Aber genügt es, gegen falsche Nachrichten vorzugehen, oder gilt es nicht viel mehr, Vertrauen in die Medien wiederherzustellen?

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Vertrauen <br/><span class="blue">in die Medien</span><br/>wiederherstellen

Die Medien und ihr Publikum - eine zerrüttete Beziehung

In den vergangenen Monaten wird fast täglich über sogenannte "Fake News" berichtet, über Nachrichten, die oft völlig entgegen der Realität ihren Weg durch die (virtuelle) Welt finden und zur Entscheidungsfindung vieler Menschen beitragen. Mittlerweile wird der Begriff sogar verwendet, um zutreffende, aber unerwünschte Nachrichten zu diskreditieren. Gegenwärtig entstehen verschiedene Initiativen, die "Fake News" eindämmen sollen, doch steht zu befürchten, dass diese nur beschränkt das wahre Grundproblem lösen: das seit Jahren erodierende Vertrauen in traditionelle Medien.

Zuerst zur Statistik: Im Jahr 2015 ergab eine Umfrage von Infratest Dimap, dass 60% der Deutschen den Massenmedien kein oder nur geringes Vertrauen entgegenbringen. In anderen Ländern sieht es sogar noch schlimmer aus: im Jahr 2016 hatten laut einer Gallup-Befragung nur noch 32% der amerikanischen Bevölkerung "grosses" oder "ausreichendes" Vertrauen in die Medien, gegenüber 72% im Jahr 1972.

Ergebnisse dimap infratest 2015

Diese Zahlen erklären, weshalb "Fake News" - sowohl richtige oder als vermeintliche - auf fruchtbarem Boden eines grundlegenden Misstrauens zwischen traditionellen Medien und ihren Konsumenten wachsen. Nur gegen Falschmeldungen vorzugehen löst dieses Grundproblem nicht.

Noch weniger Vertrauen haben die Menschen in Nachrichten aus dem Internet, doch das ist nur die halbe Wahrheit. Kommen die "News" aus dem Freundeskreis, zum Beispiel in sozialen Medien, und passen ins Weltbild der Empfänger, werden sie bereitwillig angenommen und weiterverbreitet, unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt.

Wir haben verimedia gegründet, weil wir denken, dass der korrekte Lösungsansatz positiv sein sollte: das Problem lässt sich nicht bekämpfen, indem man vor allem gegen die schwarzen Schafe vorgeht, sondern indem man dafür sorgt, dass seriöse Medien Nachrichten von hoher Qualität produzieren und damit Vertrauen zurückgewinnen.

Demokratien können ohne gewissenhaft recherchierte und vertrauenswürdige Nachrichten nicht existieren. Wenn wir diese verlieren, verlieren wir auch die Grundlagen demokratischer Entscheidungsfindung.


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Die
Probleme

Schwere Zeiten für die Medienbranche

Guter Journalismus ist kaum mehr finanzierbar

Das Geschäftsmodell von Medienunternehmen, vor allem im traditionellen Printbereich, die sich mit vertiefter Berichterstattung und Analyse beschäftigen, ist stark beschädigt. Mit einer zunehmend alternden Leserschaft und dem Verlust von Anzeigeneinahmen hat sich die wirtschaftliche Basis stark reduziert. Dieser Verlust kann durch Online-Abos und Internet-Anzeigen nur teilweise kompensiert werden. Während des letzten Jahrzehnts hat sich der Journalistenberuf langfristig auf der Liste der meistgefährdeten Berufe etabliert. Eine Mehrzahl von Journalisten und Journalistinnen ist heute nicht mehr fest angestellt, sondern arbeitet unter hohem Druck als Freiberufler, mit stetig sinkendem Einkommen. Selbst angestellte Journalisten operieren unter hohem Druck, der eine aufwendige und vertiefende Recherche wichtiger Themen meist verunmöglicht. Die durch das Internet ausgelöste Notwendigkeit, mit viel weniger redaktionellem Personal rund um die Uhr Nachrichten fast in Echtzeit zu produzieren, verstärkt diese Tendenz zusätzlich. Auch im Fernsehen gibt es die größten Budgets und Anzeigeneinnahmen im Umfeld von teuren Unterhaltungsshows, während Nachrichtenbudgets stagnieren oder gar sinken.

Hauptsächlich leiden darunter Qualität und Tiefe der Berichterstattung, mit verschiedenen Folgen:

  • Über Ereignisse wird linear berichtet - ein Beispiel: Die Twitter-Nachrichten einer Person zu kolportieren benötigt kaum Aufwand über das Schreiben einiger Zeilen hinaus - diese in einen Zusammenhang zu stellen und  mögliche Konsequenzen zu evaluieren hingegen benötigt Zeit. Allzu oft findet diese weiterführende Analyse aus Zeit- und Kostengründen nicht, oder nur zu spät in den wenigen verbliebenen Qualitätsmedien mit relativ geringer Reichweite statt;
  • Inhalte aus offiziellen und kommerziellen Quellen werden oft ohne zusätzliche Recherche publiziert, womit Journalisten zu Assistenten der PR-Ziele werden, anstelle notwendige Analysen und Kontext zu liefern.

In einigen Fällen erodiert die langfristige Glaubwürdigkeit zusätzlich durch die selektive Präsentation von Fakten, die dem Weltbild einer Publikation entsprechen. Während man damit kurzfristig möglicherweise das Ziel erreicht, trägt ein derartiges Vorgehen zum beobachteten Vertrauensverlust bei.

verimedia sieht Journalismus als Dienst an der Gesellschaft

Letzten Endes sind wir überzeugt davon, dass mit wenigen Ausnahmen konsistent guter Journalismus unter den heutigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kaum mehr möglich ist. Die Qualität und Vielseitigkeit unserer Medienlandschaft kann nur erhalten werden, wenn mehr Menschen verstehen, dass guter Journalismus, der auf Recherche und Analyse basiert, viel Aufwand bedeutet und dementsprechend viel kostet. Aus unserer Sicht kommt dafür nur ein gemischtes Geschäftsmodell aus wirtschaftlichen Erträgen und Spenden in Frage. Genauso wie wir akzeptieren, dass Museen, Theater und andere kulturelle Institutionen auf Zuwendungen über die Eintrittspreise hinaus angewiesen sind, müssen wir dasselbe auch für unsere Medien in Betracht ziehen.


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Nachrichten aus dem Nichts

Die Rückkehr des (globalen) Dorfklatsches

Vor der Erfindung des Buchdrucks waren "Nachrichten" vor allem das, was seinen Weg von Mund zu Mund durch die dörfliche Welt unserer Vorfahren machte. Mit der Ankunft und zunehmender Verbreitung von Zeitungen, Zeitschriften, und später auch Radio und Fernsehen, wurden Nachrichten ein Produkt, das von einer relativ kleinen Anzahl an Medienunternehmen produziert und verbreitet wurde.

Das Internet hat uns wieder ins Zeitalter des Dorfklatsches zurückkatapultiert, der nicht mehr nur durch die Regenbogenpresse und Boulevardmedien verbreitet wird. Stattdessen leben die Menschen wieder in ihrem bevorzugten (globalen) Dorf, mit eigenen Nachrichtenquellen und Gruppen in sozialen Netzwerken, die zumeist die übereinstimmenden Standpunkte ihrer Freunde verbreiten - mit kaum einer Möglichkeit zu beurteilen, ob das, was sie hören, auf ausgewogen präsentierten Fakten beruht. Die überweigende Mehrheit, die den notwendigen Aufwand, jeder Nachrichtenquelle nachzuspüren, nicht leisten kann oder will, entwickelt so eine sehr verzerrte Weltsicht.

Die Wahrheit: ein käufliches Gut

Auf der anderen Seite entstehen im Internet mehr und mehr Medien, die - oft undeklariert - spezifische Interessen vertreten. Diese werden nicht von Lesern und Anzeigen allein finanziert, sondern von Menschen oder Organisationen mit einem spezifischen Interesse an der Verbreitung "ihrer" Wahrheit, und der Durchsetzung ihrer Interessen. Diese "Medien" wählen, modifizieren oder ignorieren Fakten nicht aus Mangel an Zeit und geleistetem Aufwand, sondern in der klaren Absicht, ihre vorgefertigte Weltsicht zu verbreiten. Im besten Fall unterdrücken sie nur Fakten und ignorieren Zusammenhänge, um ihre Meinung zu vertreten, im schlimmsten Fall fabrizieren Sie Nachrichten vollständig. Das Internet legt die Latte für den Aufbau und die Verbreitung derartiger Seiten sehr niedrig.

Im Extremfall verleitet die Möglichkeit, durch Klicks auf Suchmaschinen und in sozialen Medien Geld zu verdienen, zur komplett sinnfreien Erfindung von Nachrichten. Ein paar Teenager in Mazedonien haben das im US-Wahlkampf von 2016 eindrücklich demonstriert. Diese "Nachrichten", einzig und allein als Lockvogel ausgelegt, wurden teilweise hunderttausende Male geteilt und haben so die Weltsicht vieler Menschen beeinflusst.


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Unser
Lösungsansatz
01
Manifest für guten Journalismus
Unser Manifest, in Zusammenarbeit mit Journalisten, Herausgebern und anderen Experten entstanden, definiert Grundstandards in Bezug auf Faktentreue, Kontextualität und Vollständigkeit. Diese Standards sind für die meisten Nachrichten und Medien anwendbar.
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Manifest für guten Journalismus

Das verimedia-Manifest (Entwurf)

Guter Journalismus bedeutet mehr als über Ereignisse zu berichten, besonders wenn es um politische, gesellschaftliche oder wissenschaftliche Themen geht. Die Empfängerinnen und Empfänger einer Nachricht haben keinen Nutzen, wenn diese ohne Quellen- und Faktenprüfung, ohne das Aufzeigen von Zusammenhängen und Einschätzung der Relevanz einer Nachricht, und ohne kritische Überprüfung von Aussagen und Eigeninteressen des Absenders vermittelt wird. Diese Aspekte werden vom verimedia-Manifest abgedeckt.

  1. Nachprüfbare Korrektheit von Fakten
    • Benennung und Identifikation aller relevanten Quellen. Ausnahmen existieren für anonyme Quellen, die geschützt werden müssen (siehe nachstehend unter "Anonyme Quellen");
    • Referenzierung der Quellen auf eine solche Art, dass Leserinnen und Leser diese ohne nennenswerten Aufwand selber wiederfinden und überprüfen können;
    • Überprüfung der Kernelemente einer Aussage mit zusätzlichen Quellen, inklusive, wo immer möglich, einer Plausibilitätsprüfung;
    • Klare, identifizierbare Trennung von Meinung und Fakten.
  2. Herstellung des relevanten Kontextes
    • Kernaussagen und Daten werden mit aktuellen und historischen Elementen in Verbindung gebracht, um deren Relevanz zu erklären;
    • Potentielle Konsequenzen werden erklärt;
    • Relevante widersprechende Fakten oder Aussagen werden zitiert.

Nachfolgend einige Beispiele für die konkrete Umsetzung der obigen Prinzipien:

  • Namen und Rollen von Personen werden so beschrieben, dass diese identifizierbar werden (Ausnahmen: siehe unten*);
  • Nennung von Autoren, Institutionen und Publikationen bei wissenschaftlichen Artikeln, mit Links;
  • Wenn Pressemitteilungen als Grundlage einer Nachricht dienen, wird dies dem Leser verdeutlicht;
  • Nachrichten von Presseagenturen sind entweder voll zu verifizieren oder klar als "nicht verifiziert" zu kennzeichnen;
  • Alle Datenquellen werden angegeben und, wenn möglich, verlinkt;
  • Die Aussagen der Originalquelle werden akkurat wiedergegeben, zum Beispiel:
    • werden Graphiken nicht durch suggestive Auswahl von Zeitrahmen und Skala verzerrt dargestellt;
    • keine Zitate außerhalb ihres Kontextes verwendet;
  • Aktuelle Handlungen (z.B. Skandale, Aussagen) werden in den Zusammenhang mit ähnlichen Handlungen anderer, vergleichbarer Akteure zu einem früheren Zeitpunkt gestellt (zum Beispiel zur Beantwortung der Frage: "Wie normal ist dieses Verhalten?")
  • Für wissenschaftliche Ergebnisse und neue Produkte werden Relevanz, echter Neuigkeitswert und widersprechende Fakten erwähnt;
  • Für alle Inhalte werden die Relevanz und mögliche negative oder positive Konsequenzen für die Empfänger beleuchtet.

Spezialfälle

  1. Anonyme Quellen*

Obschon es in gewissen Fällen, gerade für investigativen Journalismus, unvermeidbar und wichtig ist, anonyme Quellen verwenden zu können, ist hier besondere Vorsicht angebracht. Dies erfordert die Einhaltung der folgenden Regeln:

  • Schon die Schlagzeile und der erste Absatz identifizieren die Art der Mitteilung als nicht verifizierbar (z.B. durch Nutzung der Begriffe "Gerücht", "angeblich", "soll" oder "laut anonymen Quellen")
  • Die Seniorität und Rolle anonymer Quellen werden soweit wie möglich über öffentlich zugängliche Quellen verifiziert;
  • Fakten werden über Drittquellen oder von der Quelle bereitgestellte originale Dokumente verifiziert (einschließlich Prüfung auf Fälschungen);
  • Die Glaubwürdigkeit einer Quelle wird, wo immer möglich, über vergangene Erfahrungen plausibilisiert (im Artikel zu erwähnen);
  • Die Korrektheit/Plausibilität von Kernaussagen werden über weitere, im Idealfall zitierbare Quellen überprüft;
  • Den Hauptbetroffenen der Berichterstattung wird, wo immer möglich, eine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.
  1. Portraits/Essays/Kommentare

Selbstverständlich besteht für derartige Inhalte mehr Freiraum. Wir denken dennoch, dass die vorstehend definierten Prinzipien weiterhin relevant sind, speziell wenn es darum geht, die Quellen zu validieren und damit den Hintergrund der präsentierten Meinung offen und transparent zu präsentieren.

Helfen Sie mit, das Manifest zu verbessern

Dieser erste Entwurf des Manifests ist selbstverständlich noch nicht perfekt. Bitte helfen Sie mit, indem Sie mögliche Probleme identifizieren und uns Verbesserungsvorschläge senden. Je mehr Leute sich daran beteiligen, umso besser wird verimedia.


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02
Selbstverpflichtung der Medien
Das Ziel von verimedia ist es, dass so viele Journalisten und Medienunternehmen wie möglich unser Manifest als minimalen Qualitätsstandard akzeptieren. Im Gegenzug übernimmt verimedia die aktive Kommunikation der wichtigen Rolle, die guter Journalismus in demokratischen Gesellschaften spielt, und der Probleme, diesen über ein kommerzielles Geschäftsmodell zu finanzieren.
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Selbstverpflichtung der Medien

verimedia bindet die Medien ein

Angesichts der unentbehrlichen Rolle der Medien als eine Säule demokratischer Gesellschaften möchte verimedia so viele Journalisten und Medienunternehmen wie möglich dafür gewinnen, ihre Schlüsselrolle im demokratischen Entscheidungsfindungsprozess aktiv und verantwortungsvoll wahrzunehmen. 

Die Zukunft: Medienstiftungen mit gemischten Einkommensmodellen

Mit wenigen Ausnahmen ist es heute nicht mehr möglich, konsitent guten Journalismus profitabel zu betreiben, im Gegenteil, diese beiden Dinge schließen einander zunehmend aus. Unsere Hoffnung ist, dass Medienunternehmen langfristig in Stiftungen eingebracht werden, die ihre Arbeit über ein gemischtes Einkommensmodell finanzieren, das einerseits wie heute Abonnements und Anzeigen beinhaltet, aber zusätzlich durch Spenden und Zuwendungen ergänzt wird. Dieser Ansatz ist angelehnt an weit verbreitete Finanzierungsmodelle anderer wichtiger kultureller Institutionen, wie z.B. Theater oder Museeen. Die Tatsache, dass guter Journalismus seinen Preis hat, muss deshalb mit Nachdruck an eine breite Öffentlichkeit kommuniziert werden.

Wie kann man sich zum Manifest bekennen?

Ein Bekenntnis zum verimedia-Manifest ist ganz einfach und ohne weiterführende Verpflichtung oder Kosten möglich. Über den "Verpflichten"-Button am Ende unserer Seite können sich einzelne Journalistinnen und Journalisten direkt dazu bekennen, zukünftig nach bestem Wissen und Gewissen unsere Minimalstandards zu beachten. Medienunternehmen können uns über dasselbe Formular kontaktieren. Journalisten und Medienhäuser, die das Manifest unterstützen und damit ihre wichtige Rolle anerkennen, werden von verimedia spezifisch herausgestellt.


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03
Wir bewerten Nachrichten
Unser Team liest und bewertet regelmäßig Nachrichten aus allen Online-Medien basierend auf dem verimedia-Manifest. Die kumulierten Bewertungen einzelner Journalisten oder Medien bietet zudem einen Qualitätsindikator für neue, noch nicht bewertete News aus bekannten Quellen.
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Wir bewerten Nachrichten

verimedia beurteilt Nachrichten auf Basis des Manifests

Das verimedia-Manifest bildet die Basis eines transparenten Bewertungssystems, das Online-Inhalte mit Nachrichtenwert auf einer Skala von 1-10 auf Faktentreue und Kontext überprüft. Die Bewertung und die Begründung sind online verfügbar. Ein Beispiel für eine derartige Bewertung findet sich hier.

Kumulative Bewertungen gewichten die jüngsten Meldungen höher

Sobald ein Journalist oder ein Medienhaus eine genügende Zahl von Bewertungen erhalten haben, entsteht daraus ein kumulatives Rating, das unabhängig von der Qualität einer neuen, noch nicht bewerteten Nachricht als Indikator der zu erwartenden Qualität dieser Quelle dient. Die Bewertung ist so aufgebaut, dass die kumulativen Bewertungen neuere Nachrichten höher gewichten als ältere, und somit eine Verbesserung der von verimedia wahrgenommenen Qualität schnell zu einer höheren Gesamtnote führt.

Das Bewertungsschema (Entwurf)

Fakten

Kerninhalt (in der Schlagzeile oder im ersten Absatz)

Punktewert

nachvollziehbar korrekt

 

  • mit Quellenangabe

10

  • ohne Quellenangabe

8

nicht verifizierbar (für anonyme Quellen siehe unten)

 

  • Mit konkreter Quellenangabe

5

  • Ohne konkrete Quellenangabe

2

Nachvollziehbar falsch

0

 

Kontext

Kerninhalt (in der Schlagzeile oder im ersten Absatz)

Punktewert

Kernaussage wird in den Zusammenhang gestellt

 

  • zu nachvollziehbarer Quelle, wissenschaftlich nachvollziehbaren Daten, Standard- (Mittelschul)-wissen, und anderen, nachvollziehbaren Ereignissen oder Umstände vergleichbarer Art

8-10

  • zu nicht nachvollziehbaren oder nur als Gerüchte verfügbaren Inhalten

3-8

Kein Kontext wird erklärt, obschon ein solcher existiert und für das Verständnis relevant ist

0

 

*Anonyme und nicht nachvollziehbare Quellen

Diese Nachrichten haben einen initialen Faktenwert von  < 5 (Maximum = 10)

Punktewert

Schlagzeile und erster Absatz weisen konkret auf die anonyme Quellensituation hin

+2

Relevanz und Glaubwürdigkeit der Schlüsselquellen wurde nachvollziehbar verifiziert

+2

Weitere nachvollziehbare Quellen werden verwendet, um die Plausibilität zu prüfen oder Kerninhalte zu verifizieren

+2

Eine Möglichkeit zur Stellungnahme wurde den betroffenen Personen/Organisationen gewährt

+2

 

Wichtig: verimedia bewertet keine Meinungen

Wir halten es für relevant, dass verschiedene Nachrichtenkanäle unterschiedliche Meinungen repräsentieren, weshalb wir diese nicht bewerten. Eine konservative Sichtweise, die auf solidem journalistischem Handwerk basiert, ist ebenso wichtig wie eine progressive. Wir sind der Meinung, dass diejenigen Fehler, die zu einer Erosion der Glaubwürdigkeit der Medien führen, über das gesamte Meinungsspektrum hinweg gemacht werden.

 


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04
Das Browser-Plugin Installieren
Eine kleine Browsererweiterung (in Kürze verfügbar für Chrome, Firefox, Edge und Safari) gibt über ein einfach verständliches Piktoramm schnell und klar Antwort darüber, welche Suchresultate und News-Links in sozialen Medien zu einer vertrauenswürdigen Quelle führen. Damit ist es ohne weiteren Aufwand möglich, die Qualität einer Nachricht zu beurteilen.
Select your browser

Das Browser-Plugin Installieren

Das verimedia plugin findet fast alle News-Links

verimedia hat einen einfachen Ansatz entwickelt, um schnell und einfach Anhaltspunkte über Qualität und Verlässlichkeit von Online-Nachrichten zu liefern. Um nicht von der Zusammenarbeit mit einzelnen Quellen oder sozialen Medien abhängig zu sein, können alle Benutzer ganz einfach die verimedia-Browsererweiterung (demnächst verfügbar für Chrome, Firefox, Edge und Safari) installieren. Danach sieht man in  Suchergebnissen, sozialen Medien und anderen Webseiten, bei jedem Link, der zu einer Nachrichtenquelle führt, wie dieser bewertet wurde. Auf den ersten Blick zeigt dies ein kleines Logo in den Ampelfarben rot, gelb und grün.

Suchresultat mit Overlay

Fährt man über das Logo, werden weitere Details zum spezifischen Artikel angezeigt, oder, falls der Artikel selbst nicht beurteilt wurde, zur Nachrichtenquelle als solcher. So geschieht die schnelle Einschätzung der Qualität einer Quelle ohne zusätzlichen Aufwand für den Benutzer.

Schnell verfügbare Bewertungen ohne Mitwirkung sozialer Medien

Die verimedia-Browsererweiterung kann in Echtzeit alle Links zu Medienquellen erfassen, die schon bewertet wurden. indem das Browserfenster gescannt wird, Damit wird zum Beispiel der in einem Posting enthaltener Link zu einer Falschmeldung viel schneller markiert als dies z.B. der Betreiber einer Social Media-Seite selbst könnte. Dies ist ein wichtiger Aspekt in einer Welt, wo Nachrichten sich in Windeseile über das Internet verbreiten.

Die genaue Funktionsweise ist wie folgt:

  • In Suchmaschinen und anderen Seiten mit Links wird das verimedia-Logo in der entsprechenden Farbe (grün, gelb, rot) für jeden Link angezeigt, der Nachrichteninhalte in bereits bewerteten Medien enthält;
  • Soziale Medien: Das entsprechend eingefärbte verimedia-Logo steht neben Accounts mit News-Charakter und neben Links zu externen Nachrichten.

Download Browsererweiterung (ab Q2/2017)

Die erste Testversion der Browsererweiterung ist auf Anfrage erhältlich, eine erste öffentliche Version wird in Kürze auf dieser Seite für die meisten gängigen Browser (Chrome, Firefox, Safari, Edge) verfügbar sein. Die Installation erfolgt mit einem Klick. Das Plugin sammelt keinerlei persönliche Informationen der Benutzer.

Bitte registrieren Sie sich für unseren Newsletter, um zu erfahren, wann das Plugin verfügbar ist.


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Warum wir verimedia aufbauen...
Demokratien können nur funktionieren, wenn alle Menschen Zugang zu Wissen und Verständnis für die Zusammenhänge haben. Sie scheitern, wenn dieser Zugang zum privilegierten Gut wird, und diejenigen mit mehr Budget oder Macht ihre Version der "Wahrheit" durchsetzen können.
Wer wir sind...
Die Menschen hinter verimedia arbeiten nicht in der Medienbranche und haben weder finanzielle Interessen noch politische Ziele. Wir sind einzig daran interessiert, dass die "vierte Gewalt" unsere Gesellschaft mit gutem Journalismus unterstützt.
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Wer wir sind...

Eine gemeinnützige politisch neutrale Organisation

verimedia ist eine politisch und wirtschaftlich unabhängige Initiative. Wir sind dabei, gemeinnützige Organisationen in verschiedenen Ländern, unter anderem in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA zu errichten. Während dieser Gründungsphase wird das Projekt vom Institute for Integrated Economic Research (IIER), einer in den USA und den Niederlande als gemeinnützig registrierten Organisation, getragen. Ferner hilft eine Vielzahl von Menschen mit finanzieller und inhaltlicher Unterstützung.

verimedia ist bewusst nicht mit einzelnen Medienunternehmen liiert, ist unabhängig und politisch neutral. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie mithelfen wollen.

Die Menschen hinter verimedia

Die Menschen die für verimedia arbeiten und das Projekt unterstützen haben etwas gemeinsam: sie sehen die Bedeutung einer leistungsfähigen Medienlandschaft als lebenswichtiges Element einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft. Dabei ist es relevant, dass diese Medien nicht nur eine politische Richtung vertreten, denn Meinungsvielfalt ist die Voraussetzung, damit gute und vertrauenswürdige Informationen für alle Menschen verfügbar sind.

Board of Trustees

Joachim Bitterlich

Joachim BitterlichAfter 26-years as one of Germany's top diplomats and as Chancellor Helmut Kohl's International and Security Policy Advisor, Joachim served as Executive Vice President International Affairs and German Chairman of French utility company Veolia from 2003 to 2012. Since his retirement, he has been active as an independent consultant with various board and consulting roles in private and public institutions.

He is holding degrees in law, economics and politics from the University of Saarland/Germany and has further completed the Ecole Nationale d'Administraion (ENA) in Paris. Joachim is living between Paris and Berlin and regularly publishes on current geopolitical developments.

John Blackburn

John BlackburnJohn Blackburn war bis zum Jahr 2008 stellvertretender Oberbefehlshaber der australischen Luftwaffe, nach einer Militärkarriere als F/A-18-Pilot, Testpilot und strategischer Planer. Heute arbeitet er als Berater für Verteidigung und nationale Sicherheit und ist Mitglied der Reserve der australischen Luftwaffe.

Er war ein Mitglied des Australian Strategic Policy Institute, Präsident der Kokoda Foundation und Vizepräsident der Williams Foundation Er ist Fellow der Williams Foundation und des Institute for Regional Security. Er publiziert über Themen wie Computer- und Netzsicherheit, Raketenabwehr, Verteidigungslogistik und Energiesicherheit. John Blackburn hält einen Masters of Arts und einen Master in Verteidigungswissenschaften.

Göran Collert

Göran CollertGöran Collert blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere im schwedischen Bankensektor zurück, zuletzt als Aufsichtsratsvorsitzender der Swedbank. Nach dem Eintritt in die Sparbankernas Bank, der Zentralbank des schwedischen Sparkassensystems im Jahr 1968, wurde er im Jahr 1984 zum Geschäftsführer und im Jahr 1987 zum CEO der Gruppe ernannt. Während der schwedischen Bankenkrise von 1992 war er Initiator des Zusammenschlusses von 75% des schwedischen Sparkassensektors mit seinem Institut zur neu formierten Sparbanken Sverige. Im Jahr.1995 wurde er zum geschäftsführenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Gruppe ernannt und war in dieser Rolle federführend beim Zusammenschluss mit der Gruppe schwedischer Landwirtschaftsbanken zur FöreningsSparbanken (international bekannt als Swedbank).

Seit seiner Pensionierung im Jahr 2003 war Göran Collert Mitglied verschiedener Aufsichtsräte schwedischer Unternehmen. Er hält Abschlüsse in Rechtswissenschaften der Universität Stockholm und in Wirtschaftswissenschaften der Universität Lund.

Peter John (PJ) Mahrenholz

PJ MahrenholzPeter John (PJ) is one of the most profiled brand and communication strategists in Germany. After more then 20 years in Strategic Marketing for international brands in Germany and the UK, he now runs his own company “Das 18te Kamel und Komplizen”, a Berlin based Think Tank and Consultancy. He advises corporations and institutions on digital and social transformation.

Peter John served as President of the German Advertising Agencies Association, Vice-President of the German Advertising Federation and Founding Board of the Association of Strategic Planners Germany.

PJ studied Law and Economics, is admitted to the Bar in Hamburg, Germany and serves as ‘Of Counsel’ with renowned Law Firm and Auditing Practice Möhle Happ Luther. He holds positions in several start-ups and charitable foundations.

Giles Merritt

Giles MerrittGiles' career in journalism spans 15 years as a Financial Times foreign correspondent and 20 years as a contributor of Op-Ed columns for the International Herald Tribune. Today, he is Editor-in-Chief of the policy journal Europe's World, and Chairman of Friends of Europe, the leading Brussels think tank on EU-related issues that he founded in 1999. In 2010, the Financial Times named him as one of the 30 most influential "Eurostars".

In 1982 he published “World Out of Work”, an award-winning study of unemployment in industrialised countries. In 1991, his second book “The Challenge of Freedom” about the difficulties facing post-communist Eastern Europe was published in four languages. His most recent book "Slippery Slope: Europe's Troubled Future" (Oxford University Press, May 2016) looks at the many structural problems facing Europe.

Warner Philips

Warner Philips is looking back on a life-long corporate/entrepreneurial career as part of the global Philips corporation, which he joined in 1969. After a number of roles in Corporate Finance and international assignments in Australia, France and Norway, he was appointed CFO of Norsk Philips AS in Oslo in 1977, CFO and Vice Chairman of Philips Canada Ltd. In 1981. From 1986 to 1998 he was Vice Chairman of Philips AG in Zurich.

Warner served in various other positions, such as Honorary Consul General of the Netherlands in Switzerland, as Treasurer of the Dutch Chamber of Commerce, whose honorary member he has been since 1993, and member of the Board of Directors of Philips Electronics Nederland BV. He further served in the Royal Dutch Air Force from 1962-1964, with end rank 1st Lieutenant. Warner holds a Master’s degree in economics from Erasmus University in Rotterdam and an MBA from Columbia University.

Editorial Advisory Board

Our editorial advisory board ensures that our standards - the manifesto and the rating approach - are always up to the task of providing the most accurate and unbiased reviews possible. Also, they occasionally review completed ratings to ensure that verimedia stays on track.

Paul Taylor

Das verimedia-Team

verimedia ist dabei, die Teams für Deutschland und die USA zu rekrutieren. Falls Sie interessiert sind, finden Sie hier unsere Stellenangebote..

 


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Jobs bei verimedia - für einen leistungsfähigen Journalismus

verimedia startet in Kürze in Deutschland und sucht dafür noch einige Mitglieder für das Recherche- und Bewertungsteam. Mögliche Arbeitsorte sind Frankfurt am Main oder Den Haag, die meisten Tätigkeiten sind aber auch vom Home Office aus möglich. Bitte bewerben Sie sich über das Formular neben der Stellenbeschreibung, durch klicken der Schaltfläche "Bewerben".

Leiter/Leiterin Bewertungsteam (80-100%)Bewerben

Wir suchen eine erfahrene Journalistin oder einen erfahrenen Journalisten mit Managementerfahrung für die Leitung unseres Bewertungsteams. Die Aufgabe umfasst einerseits die Bewertung komplexerer Artikel als Mitglied des Teams, vor allem aber die erfolgreiche Führung des Rechercheteams aus Journalisten und Wissenschaftlern. Im Weiteren ist die Funktion in die Weiterentwicklung der Bewertungsstandards, in die Handhabung von Feedback sowie in die Repräsentation von verimedia eingebunden.

Für diese Tätigkeit erwarten wir mindestens 10 Jahre Erfahrung im Bereich Journalismus oder Recherche, sowie Führungserfahrung zumindest in einem kleinen Team. Sehr gute Englischkenntnisse sind eine weitere Voraussetzung.

Die wichtigsten Eigenschaften für diese Tätigkeit sind ein eine hundertprozentiges Engagement für die Ideale eines funktionierenden Journalismus sowie die Fähigkeit, bei der Beurteilung der Qualität journalistischer Leistungen mit größtmöglicher Objektivität zu agieren.

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Mitglieder Bewertungsteam (40-100%)Bewerben

Die Mitglieder unseres Bewertungsteams sind für die Analyse und das Rating von Online-Artikeln zuständig. Die Aufgabe besteht darin, objektiv - unabhängig von der eigenen Weltanschauung - zu prüfen, ob eine bestimmte Meldung die Kriterien hinsichtlich Faktentreue und Kontextualisierung erfüllt und das Resultat dieser Prüfung in einen für die Leserinnen und Leser der Bewertung nachvollziehbaren Text zu gießen. Dies benötigt die richtige Mischung aus analytischem Verstand und Schreibtalent, sowie die Fähigkeit, ein neues Thema schnell zu erfassen und mit Drittquellen zu erschließen.

Voraussetzung für diese Tätigkeit sind eine journalistische Ausbildung und/oder mehrjährige journalistische Berufserfahrung, sowie gute Englischkenntnisse. Im weiteren gefordert sind ein hohes Interesse für die Ziele von verimedia sowie eine analytische und strukturierte Arbeitsweise.

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Naturwissenschaftliche Mitarbeiter (m/w, 40-100%)Bewerben

Die wissenschaftlich ausgebildeten Mitglieder unseres Bewertungsteams haben die Aufgabe, spezifisch im Hinblick auf Artikel mit naturwissenschaftlichem Hintergrund das Bewertungsteam zu unterstützen. Dafür sind gute Kenntnisse wissenschaftlicher Methodik sowie die Fähigkeit, schnell ein neues Thema zu erschliessen und mit Quellen zu dokumentieren. Dieser erfordert Freude an wissenschaftlichem Arbeiten und die Fähigkeit, die gewonnenen Erkenntnisse in eine dem Leser verständliche Form zu überführen.

Voraussetzung für diese Stelle ist ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium (Bachelor), idealerweise gepaart mit der Freude am Schreiben sowie mit sehr guten Englischkenntnissen.

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Kommunikationsmanager (w/m, 50-100%)Bewerben

Diese Aufgabe beinhaltet alle Kommunikationsaufgaben von verimedia in Deutschland, umfassend sowohl die Koordination der Öffentlichkeitsarbeit als auch die Betreuung der sozialen Medien.

Idealerweise verfügt eine ideale Kandidation über mehrere Jahre Erfahrung in der Marketingkommunikation für ein vorwiegend internetbasiertes Unternehmen oder die Netzaktivitäten traditioneller Firmen. Ebenfalls werden ein hohes Engagement für die Anliegen von verimedia vorausgesetzt, sowie hervorragende Englischkenntnisse.

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